Religiöse Vielfalt erlebbar machen

Religiöse Vielfalt erlebbar machen

Die Jüdische Gemeinde in Hamburg feiert seit 2011 das Chanukka-Fest im Dezember Open Air zwischen Alster und Rathaus. Ein großer achtarmiger Chanukka-Leuchter wird dafür aufgebaut. An acht aufeinander folgenden Abenden wird je ein weiteres Licht entzündet und die Gemeinde kommt dafür zusammen. Passanten treten hinzu, anschließend steht man noch beieinander.

Was jetzt kostbar ist

Was jetzt kostbar ist

Sieghard Wilm, Pastor in der St.-Pauli-Kirche, hat mit Menschen aus vielen Kulturen und Miiieus, mit unterschiedlichster Herkunft und Lebensform zu tun. Ohne Glaubens- und Kultursensibilität geht das kaum. In Zeiten der Corona-Einschränkungen ist Wilm als Seelsorger besonders gefordert. Er ist sicher: Es wird nach der Krise einen Neubeginn geben in dem Stadtteil, dessen Geschichte mit einer Pandemie begann.

Ramadan miterleben

Ramadan miterleben

Am ersten Wochenende des Ramadan werden am Spadenteich in St. Georg viele Pavillons, Infostände und eine Live-Bühne aufgebaut, um diese für Musliminnen und Muslime besondere Zeit gemeinsam zu feiern. Aufgrund der Corona-Pandemie musste er abgesagt werden, alternativ wurden Online-Angebote gestreamt. Ein Video aus einem früheren Jahr zeigt die besondere Atmosphäre des Ramadan-Pavillons.