Eine Hausordnung wird glaubens- und kultursensibel

Eine Hausordnung wird glaubens- und kultursensibel

In Stadtteilzentren und Nachbarschaftstreffs kommen Menschen aus verschiedenen Lebenswelten zusammen. Es braucht Strukturen, die das Miteinander regeln, Teilhabe fördern und Diskriminierung unterbinden. Und es braucht Menschen, die auf diese Strukturen achten. In einem Nachbarschaftstreff in Billstedt wurde die Hausordnung vor dem Hintergrund eines Konflikts intensiv reflektiert und eine professionelle Trägerschaft eingeführt. So gelang ein Neuanfang.

Kann man hier beten?

Kann man hier beten?

In der Arbeit mit Jugendlichen ist in den letzten Jahren Religiosität als Thema wichtiger geworden. Jugendliche mit ihren unterschiedlichen Glaubensvorstellungen stellen Fragen, auf die zum Beispiel die Teams in den Häusern der Jugend nicht immer sofort Antworten haben. Umso wichtiger ist der Austausch darüber.

Ein Sportverein setzt auf Vielfalt

Ein Sportverein setzt auf Vielfalt

Sport ist perfekt, um neue Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen verbunden zu fühlen. Aber im Sport kommt es auch immer wieder zu offener Diskriminierung. Eine Gruppe von Sportbegeisterten gründete 2015 den Africa United Sports Club e. V. in Rothenburgsort. Hier trainieren Sportlerinnen und Sportler unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Religion zusammen.