„Soziale Arbeit muss sich neu erfinden“

„Soziale Arbeit muss sich neu erfinden“

Die Soziale Arbeit muss sich neu erfinden, fordert Prof. em. Dr. Ronald Lutz im Interview. Denn Soziale Arbeit ist mit etwas konfrontiert, wofür sie noch keine Antworten und Rezepte hat. Die Pandemie verstärkt die soziale Ungleichheit dramatisch. Es braucht eine Rückbesinnung auf das Gemeinwesen als Handlungsraum und eine globale Perspektive. Nur gemeinsam lässt sich in Pandemie und Klimakrise sinnvoll handeln.

Teilhabe fördern mit Glaubens- und Kultursensibilität

Teilhabe fördern mit Glaubens- und Kultursensibilität

Im Bezirk Hamburg-Mitte leben ungefähr sechs Prozent Menschen mit einer Behinderung. Wie gut erreichen die Förderangebote die jüngsten von ihnen: Kinder, die mit einer Behinderung aufwachsen? Inwiefern braucht es Glaubens- und Kultursensibilität, um einen vertrauensvollen Kontakt zu ihren Familien herzustellen? Was bedeuten die Corona-Einschränkungen für Menschen mit Behinderung? Einschätzungen dazu aus der Frühförderung.

Existenzielle Fragen in der Pflege

Existenzielle Fragen in der Pflege

Wer in der Pflege arbeitet, wie hier eine Auszubildende im Haus Weinberg im Stadtteil Hamm, begegnet Menschen in existenziellen Situationen. Deshalb ist es wichtig, dass Pflegekräfte schon in der Ausbildung ihre Haltung zu Krankheit, Alter und Menschenwürde reflektieren können. An der Evangelischen Berufsschule für Pflege tun sie dies gleich zu Beginn der Ausbildung.